Studienbeginn mit Philosophie, Psychologie und Religionswissenschaft an den Universitäten FU Berlin und Göttingen.

Studium der Humanmedizin an den Universitäten Göttingen und Hamburg.

Nach dem Staatsexamen 1971 in Hamburg und einjähriger Medizinalassistentenzeit Weiterbildung zum Psychiater an der Psychiatrischen Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf und zum Psychoanalytiker am Michael-Balint-Institut in Hamburg.

Facharztanerkennungen in Psychiatrie (1976), Neurologie und Psychiatrie (1983), Psychotherapeutische Medizin (1996) bzw. Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Psychiatrie und Psychotherapie (1996).

Zusatzbezeichnungen „Psychotherapie“ (1974) und „Psychoanalyse“ (1980).

Lehranalytiker (DGPT) seit 1979. Gruppen – Lehranalytiker (D 3 G) seit 1982.

1980 Wechsel von Eppendorf an die Klinik für Psychiatrie der Medizinischen Universität Lübeck als Leitender Oberarzt und Stellvertretender Klinikdirektor. Dort auch Habilitation für Psychiatrie (1983) bzw. Psychiatrie und Psychotherapie (1985).

1984 Ernennung zum C3-Professor für Psychiatrie. 1988 Ruf auf den Lehrstuhl für Psychotherapie und Psychohygiene der Universität Basel (angenommen zum 01.04.1989).

Weitere Rufe: Lehrstuhl für Tiefenpsychologie und Psychotherapie der Universität Wien und Lehrstuhl für Psychosomatik und Psychotherapie der Universität des Saarlandes.

Im Dezember 1991 Ruf auf die C4-Professur für Klinische Psychosomatik und Psychotherapie der Justus-Liebig-Universität in Gießen (Nachfolge Prof. H.- E. Richter).
Vom 01.04.1992 bis 31.03.2008 dort Direktor der Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie und Geschäftsführender Direktor des Zentrums für Psychosomatische Medizin.

Vom 01.04.2008 bis 30.11.2011 Leitender Arzt der Institutsambulanz der Wiesbadener Akademie für Psychotherapie.

Von Januar 2012 bis September 2015 in Psychotherapeutischer Praxis in Wiesbaden mit überwiegender Tätigkeit in Aus- und Weiterbildung von ärztlichen und psychologischen Psychotherapeuten.